WIR FÜR SIE – Ihre Katholischen Krankenhäuser.
24 STUNDEN – was auch passiert!
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Frühe Vorsorge kann Leben retten

Verdauungsbeschwerden, Bauchschmerzen, Gewichtsverlust oder Blut im Stuhl: Darmkrebs kann sich auf unterschiedliche Art und Weise bemerkbar machen. Ein Tumor kann schon jahrelang gewachsen sein, bevor die Symptome überhaupt spürbar auftreten. Im Kooperativen Darmzentrum Hellweg, einem Zusammenschluss verschiedener Fachabteilungen unserer Krankenhäuser, werden Vorsorgemaßnahmen angeboten, die den Krebs verhindern oder – bei frühzeitiger Entdeckung – sogar heilen können. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Fachbereiche sind für unsere Patienten optimale, den Leitlinien entsprechende Behandlungsabläufe mit einer abgestimmten Betreuung von Beginn an gewährleistet. Die externe Qualitätskontrolle erfolgt durch das Westdeutsche Darm-Centrum (WDC).

Frühe Vorsorge kann Leben retten

Darmkrebs bildet derzeit nach Prostata- bzw. Brustkrebs die zweithäufigste Krebserkrankung bei Männern und Frauen. Bewegungsmangel, Alkoholkonsum, Rauchen und vor allem eine ungesunde Ernährung mit zu viel Fett und zu wenigen Ballaststoffen erhöhen das Darmkrebsrisiko. Doch häufig sind auch genetische Vorbelastungen innerhalb der Familie, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen oder Darmpolypen Ursachen für ein kolorektales Karzinom. Daher sind für Männer und Frauen ab dem 50. Lebensjahr Vorsorgeuntersuchungen unbedingt empfehlenswert – ein früh entdeckter Darmtumor, der sich noch nicht auf andere Organe ausgebreitet hat, ist heute zu 90 bis 100 Prozent heilbar.

Die medizinische Versorgung von Darmkrebspatienten ist in unserem Haus ein besonderer Schwerpunkt. Um ihnen ein kompetentes, fachübergreifendes Leistungsspektrum zur Behandlung von Darmkrankheiten anbieten zu können, wurde im Jahr 2008 das Kooperative Darmzentrum Hellweg gegründet, das unter der Aufsicht des Westdeutschen Darm-Centrums eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung aus einer Hand garantiert – auch bei seltenen Befunden. Rund 150 Patienten im Jahr geben sich daher vertrauensvoll in unsere Hände. In einem umfassenden Konzept werden alle notwendigen Versorgungsmöglichkeiten von der Früherkennung über die Therapie bis hin zur Nachsorge angeboten. Dazu bespricht ein Spezialistenteam aus Chirurgen, Internisten (Gastroenterologen und Onkologen), Strahlentherapeuten, Nuklearmedizinern sowie Pathologen unter der Leitung von Dr. Christoph Albert in einem wöchentlichen »Tumorboard« (Besprechungsrunde) jeden Krankheitsfall individuell, um dem Patienten eine fachgerechte, leitlinienkonforme Therapie zukommen zu lassen. Sämtliche Operationen in unserem Kompetenzzentrum erfolgen dabei minimal-invasiv in Schlüssellochtechnik (Laparoskopie) oder konventionell mit Bauchschnitt. Mit der Schlüssellochtechnik sind eine schnellere Heilung, weniger Schmerzen und eine raschere Mobilisation verbunden. Die so genannte Fast Track Methode trägt anschließend zur zügigen Genesung des Patienten bei, da sie nicht nur eine kürzere Vorbereitung und Nüchternheit erfordert, sondern auch eine kurzfristige Nahrungsaufnahme nach dem Eingriff ermöglicht. In Abstimmung aller nötigen Einflussfaktoren bedeutet dies für unsere Patienten weniger Schmerzen, schnellere Erholung und einen kürzeren stationären Aufenthalt, so dass sie umgehend wieder in den Alltag und ihre gewohnte Umgebung entlassen werden können.

Zusätzlich zum medizinischen Behandlungsspektrum besteht für die Patienten die Möglichkeit, unsere Ernährungsberatung, den Sozialdienst oder auf Wunsch die psychologische Betreuung sowie unsere Seelsorger in Anspruch zu nehmen, so dass sie auch im Falle einer notwendigen Umstellung der Lebensweise Unterstützung seitens unseres Hauses erfahren.