WIR FÜR SIE – Ihre Katholischen Krankenhäuser.
24 STUNDEN – was auch passiert!
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Damit das Blut frei fließen kann

Durchblutungsstörungen, Schmerzen in den Beinen oder Krampfaderleiden: Gefäßerkrankungen treten dann auf, wenn das Blut keine freie Bahn mehr hat. Ein komplexes Leitungssystem aus Arterien und Venen bildet die Haupttransportwege des menschlichen Blutkreislaufs. Weit verzweigt über den ganzen Körper pumpt das Herz über die Gefäße Blut und Nährstoffe bis in die letzte kleine Zelle zwischen Kopf und Fuß. Kommt es zu Beeinträchtigungen oder gar zum Stau, ist umgehendes Handeln gefragt, um schwerwiegende Folgen zu vermeiden. In der Abteilung für Gefäßchirurgie am Dreifaltigkeits-Hospital Lippstadt steht ein erfahrenes Team um Chefarzt Dr. Zmarai Nurzai bereit, um Gefäßerkrankungen mit einem umfangreichen Diagnostik- und Therapiespektrum entgegenzuwirken.

Damit das Blut frei fließen kann

Die Gefäßchirurgie im Dreifaltigkeits-Hospital Lippstadt wurde erstmals im Jahr 2004 von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie als Gefäßzentrum zertifiziert. Das Facharztteam zeichnet sowohl für die Diagnose als auch für die operative und endovaskuläre Behandlung – minimal-invasiv mittels Katheter – sämtlicher Blutgefäßerkrankungen verantwortlich. Mit Hilfe von Ultraschall, Arteriendruck-, Venendruck- oder Durchblutungsmessungen werden die Krankheitsbilder unserer Patienten nach modernsten Standards diagnostiziert und individuell der jeweiligen chirurgischen Weiterbehandlung zugeführt: Hierbei erstreckt sich unser Leistungsspektrum vor allem auf die Aneurysma- und Shuntchirurgie sowie die Behandlung von Durchblutungsstörungen (Arteriosklerose).

Die Arteriosklerose bezeichnet Engstellen beziehungsweise Verschlüsse in Gefäßen bedingt durch Ablagerungen in den Gefäßwänden. Je nachdem, bei welchem Gefäß die daraus resultierenden Durchblutungsstörungen auftreten, stellen sich beim Patienten unterschiedlichste Symptome dar: Ist die Halsschlagader (Carotis) betroffen, kann der verringerte Blutfluss zum Schlaganfall führen. Da eine alleinige medikamentöse Behandlung dann nicht zum Erfolg führt, erfolgt in der Regel eine Operation.

Bei arteriellen Verschlüssen in den Beinen stellt sich zuerst ein Wadenschmerz ein, der den Patienten oft zu ungewollten Gehpausen zwingt (Schaufensterkrankheit). Hier können unsere Ärzte mittels bewährter Katheter- und Stentmethoden oder mit offenen Operationen Abhilfe schaffen, so dass der Patient mit einer spürbaren Erleichterung in den Alltag zurückkehren kann.

Auch in der Aneurysmachirurgie wird häufig mit einer Stentprothese verfahren, ein flexibles netzartiges Implantat, das das erweiterte Blutgefäß stützt. Bei einigen Aussackungen an der Bauch- oder Brustschlagader hingegen, die häufig lebensgefährlich sein können, ist ein Eingriff mittels Katheter bzw. Stent manchmal nicht möglich, so dass eine offene Operation notwendig wird.

Dialysepatienten können in unserem Haus auf die Erfahrungen im Bereich der Shuntchirurgie vertrauen: Hierbei wird dem Patienten eine Kurzschlussverbindung (Shunt) zwischen Arterie und Vene geschaffen, die einen optimalen Dialysezugang durch das Gefäß gewährleistet. Dadurch wird die Dialysezeit möglichst kurz gehalten, so dass der Patient die Hämodialyse auch ambulant in Anspruch nehmen kann.

Ein besonders häufig auftretendes Krankheitsbild, vor allem bei Frauen, ist das Krampfaderleiden. Defekte Venenklappen führen zum Blutstau in den Beinen und lassen die oberflächlichen Venen als Krampfadern sichtbar werden. Unser Ärzteteam verfügt über langjährige Erfahrungen auf dem Gebiet der Phlebologie (Venen- und Varizenchirurgie). Zur Beseitigung der unschön anzusehenden Krampfadern können diese durch Elektrokoagulation verödet werden, in einem minimal-invasiven Eingriff oder durch schonende Operation mit Minischnitten vollständig entfernt werden. Neben dem medizinischen Hintergrund wird hierbei im Interesse des Patienten auch der ästhetische Anspruch gewahrt.