WIR FÜR SIE – Ihre Katholischen Krankenhäuser.
24 STUNDEN – was auch passiert!
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Ihr Herz in guten Händen

Schmerzen und Engegefühl in der Brust, plötzlicher Schwindel, Übelkeit oder Atemnot: Erkrankungen von Herz und Kreislauf machen sich im menschlichen Körper auf unterschiedliche Art bemerkbar. Wer im wahrsten Sinne des Wortes rechtzeitig auf sein Herz hört, kann mit der richtigen Behandlung schwerwiegenden Folgen vorbeugen. Die kardiologische Abteilung des Dreifaltigkeits-Hospitals Lippstadt verfügt über alle wichtigen modernen nicht-invasiven und invasiven Diagnose- und Behandlungsmethoden. Mit dem breiten Spektrum an modernster Technologie trifft das Team um die Chefärzte Dr. Elmar Offers und Dr. Marc Schlößer nicht nur vorbeugende Maßnahmen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Auch im Ernstfall wird unseren Patienten umfassende, kompetente und vor allem schnelle Hilfe garantiert – rund um die Uhr.

Ihr Herz in guten Händen

Darauf basierend bietet die Abteilung für Innere Medizin I des Dreifaltigkeits-Hospitals allen Patienten mit akuten und chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine effiziente, fortschrittliche und qualitativ hochwertige Versorgung. Das Leistungsspektrum erstreckt sich hierbei von der Therapie koronarer Herzerkrankungen und Herzschwäche (Herzinsuffizienz) über Herzrhythmusstörungen bis hin zu Herzmuskelerkrankungen und Herzklappenfehlern. Zur Akuttherapie stehen der Abteilung zwei hochmoderne Herzkatheterlabore einschließlich eines Hybrid-OPs und unsere moderne Intensivstation einschließlich Intermediate Care Betten und Telemetrie zur Verfügung.

Rund 250.000 Menschen in Deutschland erleiden jährlich einen Herzinfarkt. In den Industrienationen zählt die koronare Herzkrankheit (KHK) gar zu den häufigsten Todesursachen im Erwachsenenalter – neben genetischer Veranlagung oft durch Übergewicht, Nikotinkonsum, Diabetes und/oder Bluthochdruck (Hypertonie) verursacht. Erstes Anzeichen ist in der Regel eine Angina pectoris (Brustenge), die durch Verengungen der Herzkranzgefäße infolge einer Arteriosklerose ausgelöst wird. Hierbei kommt es durch zunehmende Zell- und Cholesterinablagerungen und Verkalkungen zu einer Verengung der Herzmuskel versorgenden Blutgefäße – das Herz wird nicht mehr optimal durchblutet, die Sauerstoffversorgung des Organs sinkt. Bei Verschluss eines Herzkranzgefäßes ist akuter Herzinfarkt die Folge, sofortige Hilfe ist gefragt! Nach einer schnellen und effizienten Erstversorgung durch Rettungsdienst und Notärzte kann im Herzkatheterlabor, ausgestattet mit zwei Linksherzkathetermessplätzen und Hybrid-OP, eine Koronarangiographie (Herzkatheteruntersuchung der Kranzgefäße) erfolgen – seit Januar 2010 hält unsere Kardiologie eine 24-stündige Herzkatheter-Bereitschaft vor. Bei diesem invasiven Verfahren wird ein Kontrastmittel in die Kranzgefäße injiziert, um die Verengungen sichtbar zu machen. Anschließend wird mittels der Ballondilatation das verengte Gefäß geweitet bzw. ein Verschluss rekanalisiert und durch Implantation eines so genannten Stents gestützt. Den invasiven Therapiemethoden kommt heute im Falle verschlossener oder verengter Herzkranzgefäße eine zentrale Bedeutung zu.

Die Behandlung der Herzinsuffizienz bildet einen weiteren Schwerpunkt in der Abteilung für Kardiologie. Die verringerte Pumpleistung des Herzens führt häufig zu weitreichenden Folgeerkrankungen. Bei mangelnder Versorgung des Körpers mit Blut und Sauerstoff kommt es zu vielfältigen Organschäden, z.B. an Nieren, Leber und Gehirn. In der Regel kann die Herzinsuffizienz medikamentös therapiert werden, wohingegen das Auftreten eines kardiogenen Schocks intensivmedizinischer und invasiver Behandlung bedarf – unter Umständen bis hin zur Hämofiltration (Dialyse). In diesem Fall profitieren unsere Patienten jederzeit von der engen und interdisziplinären Zusammenarbeit mit dem nephrologischen und intensivmedizinischen Team.

Einen festen Stellenwert in unserer Kardiologie hat auch die Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Das Hochleistungsorgan Herz schlägt täglich etwa 100.000 Mal und bewegt dabei ca. 10.000 Liter Blut. Gerät das Herz aus dem Takt, spricht man von Herzrhythmusstörungen. Mit einer stufenweisen Diagnostik, angefangen beim Ruhe-EKG über Belastungs-EKG und Langzeit-EKG bis zu elektrophysiologischen Herzkatheteruntersuchungen (EPU) und Implantation von Ereignis-Rekordern, gehen unsere Experten typischen Symptomen wie Herzrasen, Schwindel oder kurzen Bewusstlosigkeitsanfällen auf den Grund. Nicht selten kommt es zu einer höheren und unregelmäßigen Herzfrequenz. Zur Vorbeugung des plötzlichen Herztods ergibt sich die Notwendigkeit zur Implantation eines Herzschrittmachers bzw. Defibrillators zur Beseitigung lebensbedrohlicher Rhythmusstörungen. Nach abgeschlossener Wundheilung und Programmierung des Schrittmachers durch unsere Ärzte können die Patienten in der Regel schon nach kurzer Zeit ihr gewohntes Leben fortführen.

Das Leistungsspektrum der kardiologischen Abteilung beinhaltet des Weiteren die Diagnose und Therapie von Herzmuskelerkrankungen (z.B. Kardiomyopathien). Hierbei ist meist das gesamte Herz geschwächt, die Struktur des Herzmuskels ist gestört. Durch dessen sinkende Leistungsfähigkeit leidet der Patient dann z.B. unter Atemnot oder rascher Ermüdung bei körperlicher Anstrengung. Um die sich ändernde Struktur des Herzmuskels darzustellen und eine entsprechende Therapie einzuleiten, finden Echokardiographie und Herzkatheter hier ihre Anwendung – insbesondere die Darstellung in 4D ermöglicht sehr präzise Diagnosen.

Darüber hinaus behandeln wir Herzklappenfehler als häufig vorkommende Herzerkrankung. Verschiedenste Arten von Herzklappenfehlern können die unterschiedlichsten Ursachen haben, zumeist werden Funktionsstörungen der Schließfähigkeit (Insuffizienzen) oder Verengungen (Stenosen) diagnostiziert. Verkalkung, Infektionen (Endokarditis) oder degenerative Veränderungen können diese auslösen.

Bei komplexen Herzerkrankungen sowie herzchirurgischen Eingriffen, die in unserem Haus nicht durchgeführt werden können, steht uns die Schüchtermann-Klinik in Bad Rothenfelde als starker Kooperationspartner zur Seite. Die enge Zusammenarbeit mit dem fünftgrößten Herzzentrum Deutschlands ermöglicht uns eine schnelle und zeitnahe Versorgung unserer Patienten auch bei akut-erforderlichen Herzoperationen.

Ergänzend zum kardiologischen Leistungsspektrum zählt in der Abteilung für Innere Medizin I die Behandlung von Atemwegserkrankungen zu den Aufgaben unseres internistischen Teams. Auf dem Gebiet der Pneumologie beschäftigen sich unsere Ärzte mit Erkrankungen der Lunge, der Bronchien und des Lungen- und Rippenfells. Häufige Krankheitsbilder sind hierbei auch die akute Lungenentzündung und die Bronchitis, denen unser kompetentes Team mit Herz und Hingabe begegnet, um die Genesung unserer Patienten schnellst- und bestmöglich voranzubringen. Eine patientenorientierte, schonende und nachhaltige Behandlung steht dabei stets im Vordergrund der Therapie.

Weitere Informationen erhalten Sie unter dem Menüpunkt Leistungsspektrum.