Dreifaltigkeits-Hospital Lippstadt
Marien-Hospital Erwitte
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Mobil mit künstlichem Hüftgelenk
Facharztvortrag über Protheseneinsatz bei verschleißbedingten Hüfterkrankungen

Volksleiden Arthrose: Kaum ein anderes gesundheitliches Problem macht so vielen Menschen irgendwann das Leben schwer. Schuld an der rasanten Zunahme von knirschenden Knien, schmerzenden Hüften oder steifen Fingern ist unter anderem die moderne Lebens- und Arbeitsweise, die oftmals mit erheblichen Gelenkbelastungen einhergeht.  Während die Menschen früher tagein tagaus in Bewegung waren, verbringen deutsche Männer und Frauen heute durchschnittlich fast ein Drittel des Tages im Sitzen – vor Computer und Fernseher wie auf Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem eigenen Auto. Durch den Bewegungsmangel verkümmern nicht nur die Muskeln, die unsere Gelenke stützen, sondern auch der Knorpel. Die Nährstoffversorgung des natürlichen Stoßdämpfers gerät ins Stocken, er wird spröde und reibt sich leichter auf, verursacht beim Betroffenen schließlich starke Schmerzen.

Die Hüfte ist eines der am häufigsten betroffenen Gelenke, das von Arthrose betroffen ist. Hierüber referiert Prof. Dr. Thomas Heß, Chefarzt der Fachklinik für Orthopädie am Marien-Hospital Erwitte, in seinem Vortrag am Dienstag, 25. Oktober, um 18 Uhr in der VHS Lippstadt, Barthstraße 2.

Neben Erläuterungen zum Krankheitsbild wird Heß auch die entsprechenden Therapieverfahren bei Hüftarthrose vorstellen. Der Fokus wird hierbei vor allem auf die verschiedenen Möglichkeiten des künstlichen Gelenkersatzes gelegt. Durch die Vielfalt der heute verfügbaren Prothesenmodelle wird dem Patienten mit individueller und gezielter Behandlung eine hohe Lebensqualität gewährleistet.

Interessierte können sich unter www.vhs-lippstadt.de anmelden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, online teilzunehmen – der entsprechende Link wird auf www.dreifaltigkeits-hospital.de und www.vhs-lippstadt.de zur Verfügung gestellt.