Dreifaltigkeits-Hospital Lippstadt
Marien-Hospital Erwitte
Hospital zum Hl. Geist Geseke

Medizinisches Leistungsspektrum des Onkologischen Zentrums Lippstadt


Das Onkologische Zentrum Lippstadt führt Spezialisten aus den verschiedenen Bereichen der Krebstherapie und ein umfassendes Therapieangebot zusammen. So stellen wir sicher, dass unsere Patienten die bestmögliche Versorgung erhalten – koordiniert und wohnortnah.
 


Onkologischer Schwerpunkt 1 – Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie

  • Darmkrebs
  • Pankreaskrebs
  • Magenkrebs
  • sonstige gastrointestinale Tumore
  • Schilddrüsenkarzinome
  • Palliativmedizin (koop. PCU – Palliative Care Unit)
     

Onkologischer Schwerpunkt 2 – Gastroenterologie

  • gastrointestinale Onkologie
  • Darmkrebs
  • Pankreaskrebs
  • Magenkrebs
  • Speiseröhrenkrebs
  • sonstige gastrointestinale Tumoren
  • Palliativmedizin (koop. PCU – Palliative Care Unit)

Onkologischer Schwerpunkt 3 – Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

  • hämatologische Neoplasien
  • Knochenmarkstumore
  • Darmkrebs
  • Lungenkarzinome
  • Magenkrebs
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs 
  • Speiseröhrenkrebs
  • Palliativmedizin (koop. PCU – Palliative Care Unit | Leitung)

Onkologischer Schwerpunkt 4 – Pneumologie

  • gutartige und bösartige Tumore der Lunge, einschließlich der Lymphknoten der Region, der Bronchien, des Rippenfells, des Mittelfells und des Brustkorbes
     

Onkologischer Schwerpunkt 5 – Strahlentherapie


IMRT | Intensitätsmodulierte Radiotherapie
 

  • Anwendungsgebiete
    Die IMRT-Technik ist eine moderne Weiterentwicklung der 3D-konformalen Strahlentherapie und ermöglicht eine exakte Anpassung der Strahlendosisverteilung. So lassen sich auch komplexe Tumorerkrankungen bei bester Schonung gesunder Organe sehr gezielt behandeln:
    • ganz besonders Tumore, die sich im Hals-Nasen-Ohren-Gebiet befinden
    • Bronchialtumore
    • Prostatakarzinome
    • Gebärmutterkrebs
    • Tumorerkrankungen des Darmausgangs
       
  • Funktionsweise der IMRT
    Seit einigen Jahren wird in der Strahlentherapie die intensitätsmodulierte Bestrahlungstechnik (IMRT-Technik) eingesetzt. Ein Bestrahlungsfeld einer konventionellen Bestrahlungstechnik hat eine konstante Intensität. Bei der IMRT-Technik hingegen setzt sich ein Bestrahlungsfeld aus vielen kleinen Subfeldern zusammen.
    Die Subfelder werden durch metallische Lamellen, die sich im Strahlengang befinden und elektronisch gesteuert werden, geformt. Die gesamte Dosisverteilung wird durch die Zusammensetzung von mehreren Bestrahlungsfeldern aus verschiedenen Einstrahlwinkeln erreicht. So kann auch ein komplex geformtes Zielvolumen mit der höchstmöglichen notwendigen Dosis bestrahlt werden, während die umgebenden empfindlichen Organe durch die Abschirmung mit den Lamellen bestmöglich geschont werden.
     
  • Vorteile der IMRT-Technik
    Mit der IMRT-Technik können auch sehr komplexe Zielvolumen präzise bestrahlt werden. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn sich empfindliche Organe in unmittelbarer Nähe eines Tumors befinden. Diese können mit der IMRT-Technik optimal geschont werden.
     
  • Risiken und Nebenwirkungen
    Durch eine optimale Schonung der umgebenden Organe können Nebenwirkungen reduziert und die Tumorbehandlung mit einer höheren Strahlendosis durchgeführt werden. Dennoch können je nach zu bestrahlender Körperregion leichte Nebenwirkungen auftreten, die je nach Tumorgebiet ganz unterschiedlich ausfallen.
    Ihr behandelnder Arzt klärt Sie über alle individuell möglichen Risiken und Nebenwirkungen ausgiebig auf und steht Ihnen auch während der Therapie immer für Fragen zur Verfügung.
     

Onkologischer Schwerpunkt 6 – Urologie

  • Tumorchirurgie und medikamentöse Tumortherapie
  • Prostata
  • Hoden
  • Penis
  • Niere, Nierenbecken und Harnleiter
  • Harnblase, Harnröhre